Aus der Nacht tiefdunk’lem Schatten
steigt die Sonn’ in kühlem Blau.
Füllt die Finsternis mit Leben,
hebet alles Dunkel auf.
Tau fällt hernieder über die Erde,
die mit stillem Wachstum dankt.
Sehet wie die Vögelein schweben zum Licht empor,
singen und jub’len vor lauter Lust und Freud.