Der Schnee stäubt von den Fichten,
im Felsen singt der Wind.
Im fahlen Netz der Wälder
die rote Sonne glimmt.
Verloren zieht der Nebel,
und Grat und Berge steh'n
gespenstisch in der Ferne,
die Schneefahnen weh'n und weh'n .
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1.
2.
Die schwarzen Bretter spuren,
im Dämmern scheint der Schnee.
Der Mond geht seine Straße,
das Eis zerspringt im See.
Schon zieh'n die blassen Sterne
hoch über uns herauf.
Die Abendlichter schlagen
im Tal die Augen auf.
im Dämmern scheint der Schnee.
Der Mond geht seine Straße,
das Eis zerspringt im See.
Schon zieh'n die blassen Sterne
hoch über uns herauf.
Die Abendlichter schlagen
im Tal die Augen auf.
3.
Wir fahren und wir fahren,
die Felder schimmern weiß.
Am Hang verweh'n die Spuren
im blauen Zauberkreis.
Vom Tal steigt Rauch und Dunkel,
das Dorf wird schwarz und klein.
Doch uns wiegt stumm die weiße Fahrt,
mit Berg und Nacht allein.
die Felder schimmern weiß.
Am Hang verweh'n die Spuren
im blauen Zauberkreis.
Vom Tal steigt Rauch und Dunkel,
das Dorf wird schwarz und klein.
Doch uns wiegt stumm die weiße Fahrt,
mit Berg und Nacht allein.