Ein Schneidergeselle,
der kam in die Hölle,
die Teufel zu kleiden,
die mussten's wohl leiden.
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1.
2.
Er nahm seine Elle
und fürchterlich schnelle
verdrosch er sie kräftig,
sie jammerten heftig.
und fürchterlich schnelle
verdrosch er sie kräftig,
sie jammerten heftig.
3.
Dann kam seine Schere:
o, Teufelein, dich wehre,
er schneidet dein Schwänzlein
und steckt's in sein Ränzlein.
o, Teufelein, dich wehre,
er schneidet dein Schwänzlein
und steckt's in sein Ränzlein.
4.
Nun will er euch schniegeln,
die Hautfalten bügeln,
mit höllischem Feuer,
es brennt ungeheuer.
die Hautfalten bügeln,
mit höllischem Feuer,
es brennt ungeheuer.
5.
Mit Nadel und Faden,
der Schneider, ohn' Gnaden,
näht zu ihre Nasen,
so sehr sie auch rasen.
der Schneider, ohn' Gnaden,
näht zu ihre Nasen,
so sehr sie auch rasen.
6.
Die Not hört ihr Meister,
Beelzebub heißt er,
er jagt den Gesellen
hinaus aus der Höllen.
Beelzebub heißt er,
er jagt den Gesellen
hinaus aus der Höllen.
7.
Drum sind ohne Kleider
die Teufel nun leider,
und Schneidergesellen
findst nie in der Höllen.
die Teufel nun leider,
und Schneidergesellen
findst nie in der Höllen.