Wir pflügen und wir streuen
den Samen auf das Land,
doch Wachstum und Gedeihen
steht in des Himmels Hand.
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1.
Refr.
Alle gute Gabe kommt her
von Gott dem Herrn; d'rum dankt Ihm!
von Gott dem Herrn; d'rum dankt Ihm!
2.
Der tut mit leisem Wehen
sich mild und heimlich auf
und träuft, wenn heim wir gehen,
Wuchs und Gedeihen drauf.
sich mild und heimlich auf
und träuft, wenn heim wir gehen,
Wuchs und Gedeihen drauf.
3.
Er sendet Tau und Regen
und Sonn- und Mondenschein
und wickelt seinen Segen
gar zart und künstlich ein.
und Sonn- und Mondenschein
und wickelt seinen Segen
gar zart und künstlich ein.
4.
Und bringt ihn dann behände
in unser Feld und Brot.
Er geht durch uns're Hände,
kommt aber her von Gott.
in unser Feld und Brot.
Er geht durch uns're Hände,
kommt aber her von Gott.
5.
Was nah ist uns was ferne,
von Gott kommt alles her,
der Strohhalm und die Sterne,
das Sandkorn und das Meer.
von Gott kommt alles her,
der Strohhalm und die Sterne,
das Sandkorn und das Meer.
6.
Von Ihm sind Büsch und Blätter
und Korn und Obst, von Ihm.
Das schöne Frühlingswetter
und Schnee und Ungestüm.
und Korn und Obst, von Ihm.
Das schöne Frühlingswetter
und Schnee und Ungestüm.
7.
Er lässt die Sonn' aufgehen,
er stellt des Mondes Lauf;
Er lässt die Winde wehen
und tut die Wolken auf.
er stellt des Mondes Lauf;
Er lässt die Winde wehen
und tut die Wolken auf.
8.
Er schenkt uns so viel Freude,
er macht uns frisch und rot.
Er gibt dem Vieh die Weide
und seinen Menschen Brot.
er macht uns frisch und rot.
Er gibt dem Vieh die Weide
und seinen Menschen Brot.