Wir pflügen und wir streuen den Samen auf das Land,
doch Wachstum und Gedeihen steht nicht in unser'm Hand.
Er sendet Tau und Regen und Sonn'- und Mondenschein.
Von ihm kommt aller Segen, von unserm Gott allein.
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1.
Refr.
Alle gute Gabe kommt her von Gott dem Herrn;
d'rum dankt ihm dankt und hofft auf ihn!
d'rum dankt ihm dankt und hofft auf ihn!
2.
Was nah ist und was ferne, von Gott kommt alles her,
der Strohhalm und die Sterne, der Sperling und das Meer.
Von ihm sind Büsch' und Blätter, und Korn, und Obst von ihm.
Von ihm mild Frühlingswetter und Schnee, und Ungestüm.
der Strohhalm und die Sterne, der Sperling und das Meer.
Von ihm sind Büsch' und Blätter, und Korn, und Obst von ihm.
Von ihm mild Frühlingswetter und Schnee, und Ungestüm.
3.
Er lässt die Sonn' aufgehen, er stellt des Mondes Lauf,
Er lässt die Winde wehen, er tut den Himmel auf.
Er schenkt uns so viel Freude, er macht uns frisch und rot,
Er gibt dem Vieh die Weide und seinen Menschen Brot.
Er lässt die Winde wehen, er tut den Himmel auf.
Er schenkt uns so viel Freude, er macht uns frisch und rot,
Er gibt dem Vieh die Weide und seinen Menschen Brot.